Am Freitag war ein Theater in der letzten Stunde. Wir sind alle in die GHR, weil dort das Theater stattfand. Es war sehr cool. Es ging um einen Pinocchio und er hat meistens immer gelogen. Deshalb bekam er eine große Nase, die immer länger wurde. Er hat wohl Nadine geschubst. Es war sehr schön. Nachdem sie fertig waren, bekamen alle noch ein kleines Geschenk. Wir sind dann alle zurück in die Klasse und dann durften wir nach Hause.
Von Meryem

Die Theateraufführung
Am Freitag, den 12.6.2026 war eine Theateraufführung. Ich habe selber mitgemacht und es war voll schön. Pinocchio haben wir vorgestellt. Ich war ein Schulkind mit meiner Freundin. Natürlich waren nicht nur wir Schulkinder. Meine Lieblingsstelle war, als Frau Müller zu Herr Berger sagte: „Herr Berger, wie sehe ich aus?“ Das war so lustig. Also Frau Müller ist eine alte Dame, die immer lügt. Herr Berger ist ein Mann, der anderen helfen will, aber er ist auch in Frau Müller verliebt und Frau Müller in ihn. Eine weitere lustige Stelle ist, als ich hingefallen bin und ich sagen musste: „auf meiner Nase würden Tauben landen und mich vollschei…“ Du weißt ja, was ich sagen wollte. Doch dann kam die Lehrerin. Das war schön. Wir wurden auch geschminkt. Alle sagten, dass ich die schönste Schminke hatte und andere sagten, dass ich wie eine Puppe aussehen würde. Also mir war es egal. Ich sage nur, es war sehr schön.
Von Nadine
Theaterstück Pinocchio
Am Freitag, den 12.6.2026, wurde das Theaterstück „Pinocchio“ von unserer Theater-AG vorgeführt. Frau Rimpp, die Leiterin der AG, hatte das Stück lustig umgeschrieben. In der letzten Stunde drängelte sich unser Jahrgang in die ersten Reihen. Es war schließlich die Dritt- und Viertklässler, die auftraten. Die Kulissen waren aufgebaut, man sah unsere Schule auf Stoff gemalt und ein Haus aus Holz. Auch gemusterte Stoffe und Kunstblumen schmückten alles. Als das Stück begann, war noch alles normal. Doch als Pinocchio zur Schule ging, wurde es lustig. Es wurde gesagt, dass es in Italien auch eine Schellingschule gäbe. Die Kinder lachten Pinocchio aus, dass er aus Holz war und vom Lügen eine lange Nase hatte. Alle Schauspieler konnten ihren Text und auch den Rest der Rolle. Es gab noch andere lustige Stellen, wie die, als Frau Müller schaute, ob ihre Nase wuchs. Oder, als Pinocchio den Ball in das Publikum warf. Alle hatten passende Kostüme und waren professionell geschminkt. Man wurde mitten in das Stück und die Rollen der Kinder versetzt. Besonders lustig fand ich Frau Müller, die Nachbarin von Gepetto und Pinocchio. Dass die Kinder auch Bälle und seile benutzten, machte das Stück lebendig. Aus Pinocchio lernen wir aber etwas Wichtiges für das Leben, was auch erwähnt wurde. Lügen haben kurze Beine und wer einmal lügt, dem glaubt man nicht. Am besten gefiel aber vielen, dass auch verziehen wurde und es auch lustige Szenen gab. Mir gefiel, dass das Theaterstück so einfallsreich umgeschrieben wurde.
Von Clara


