Am 17.7.26 trafen wir uns pünktlich um 8.30 Uhr im Klassenzimmer. Zusammen liefen wir an den Haupteingang, wo wir Herr Schätzle trafen. Gemeinsam liefen wir in die Altstadt. Als wir in einen kleinen Weg liefen, sahen wir eindeutig die Stadtmauer mit ihren kleinen Schlitzen. Diese waren da um z.B. mit Kanonen oder mit dem Handrohr Feinde abzuschießen. Das Handrohr war ein sehr langes Rohr, mit dem man Kugel schießen konnte. Leider konnte man nicht wissen, wo genau man hinschoss. Dann liefen wir zum Brunnen. Auf ihm stand ein Wäppner mit einem Wappen. Danach spazierten wir weiter zum Museum. Da machten wir eine Vesperpause. Im Museum fanden wir den Wohnraum von F. W.J. Schelling. Dort stand eine Metallstatue von seinem Kopf. Als letztes gingen wir zum Geburtshaus von Schelling. Der Führer erzählte uns auch vieles über die Bestrafungen, die sehr brutal waren. Es war ein toller und wissenswerter Ausflug.
von Jonas
Um 8.30 Uhr mussten wir in der Schule sein. Alle waren da und wir sind zum Haupteingang gelaufen in Zweierreihen. Herr Schätzle hat uns dort abgeholt. Dan sind wir zum ehemaligen größten Hundezüchter von Deutschland gelaufen. Dort gab es das allererste Telefon von Leonberg. Wir sind weiter zur Altstadt gelaufen. Wir haben den Brunnen und das alte Rathaus gesehen. Die 4c ist zum Stadtmuseum gegangen. Mit Herrn Schätzle haben wir dort gevespert. Danach sind wir zurück gelaufen.
von Hassan
Am 17.7.2026 gingen zu unserer Stadtführung. Herr Schätzle führte uns zum alten Haus, da wo die Hundezucht war. Hier hatte Leonberg das erste Telefon. Der Frau der und der Mann hatten eine Werkstatt und waren reich. Wir mussten 94 Treppenstufen hochlaufen (ich habe genau gezählt). Als nächsten gingen wir zur Stadtmauer. Durch die Löcher konnte man das Handrohr (eine Waffe) stecken. Man konnte nicht richtig zielen, man hat nur gehofft, dass man jemanden abschoss. Er erklärt uns, was im Mittelalter die Stadtmauer gebracht hatte. Als drittes gingen wir zur alten Amtei, dem Wohnhaus der Familie Beutelspacher. Der Herrscher von Württemberg sagte dem Beutelspacher, dass er einen Mann töten sollte, weil er schlecht über ihn, den Herrscher, redete. Beutelspacher tat es nicht. Doch dann befahl der Herrscher Beutelspacher die Zunge und rechte Hand abzuschneiden. Das alte Rathaus sahen wir auch. Früher war da Getreide und ein Kerker gab es auch. Man hat da auch gehandelt und gefeiert. Danach waren wir im Stadtmuseum und sahen eine Statue, wo das Wappen von Leonberg zu sehen war. Außerdem haben wir Johannes Keplers Raumfahrt angeschaut. Wir waren auch beim Haus von Friedrich Wilhelm Joseph Schelling. Am meisten gefiel mir, als wir im Stadtmuseum waren.



